Ratgeber

CRM im Network Marketing: Excel vs. Software

Viele starten mit Excel – und das ist okay. Der Knackpunkt ist der Moment, in dem Excel nicht mehr hilft, sondern dich bremst: Follow-ups gehen unter, du verlierst Kontext und du kannst deinen Fortschritt nicht sauber messen.

Wann Excel reicht (und wann nicht)

Excel ist gut, wenn du eine kleine Liste verwalten willst und sich wenig ändert. Wenn du aber aktiv Kontakte generierst, brauchst du mehr als eine Tabelle: Du brauchst ein System, das dich erinnert, sortiert und dir den nächsten Schritt zeigt.

Ein typisches Signal: Du hast „viele Kontakte“, aber die Antworten werden weniger. Das passiert, wenn du Follow-ups nicht konsequent steuerst. Und genau das ist die Kernfunktion eines Network Marketing CRMs.

Die 3 größten Excel-Fallen im Network Marketing

Was ein CRM für Network Marketer besser macht

Ein CRM im Network Marketing ist nicht „mehr Features“, sondern die richtigen Features: Kontakte mit Status, Notizen, Follow-up Termin und eine Übersicht, was heute ansteht. Dazu ein Business Dashboard, das dir zeigt, ob du auf Kurs bist.

NetworkX: CRM + Zielplanung + Umsatz-Tracking

NetworkX kombiniert Kontaktmanagement, Zielplanung im Network Marketing und Umsatz-Tracking. Du arbeitest nicht in fünf Tools, sondern in einem Workflow. Das macht es leichter, konsequent zu bleiben – und Konstanz ist der Hebel.

Nächster Schritt: CRM im Network Marketing – warum Excel nicht reicht oder NetworkX öffnen.